Mit „Conversations“ präsentieren der Sänger Ken Norris und der Gitarrist Ulf Meyer ein außergewöhnliches
Album, das die Essenz des Jazz in seiner intimsten Form einfängt: als musikalischen Dialog
zweier leidenschaftlicher Improvisationskünstler.

Das gemeinsame Projekt von Ken Norris und Ulf Meyer wurzelt in einem spontanen musikalischen
Treffen im Herbst 2019:

Mit nur einer kurzen Probe gelang dem Duo ein Konzert, das durch Intimität, Lebendigkeit und versierten Spielwitz bestach und als Inspiration für dieses Album diente. „Conversations“ ist weit mehr als eine Sammlung von Duetten, es ist eine hörbare Unterhaltung zwischen zwei Persönlichkeiten, die ihre jahrzehntelange Erfahrung in
Jazz und improvisierter Musik in einen offenen, lebendigen Austausch bringen.


Der Album-Titel beschreibt genau das, was im Zentrum dieser Musik steht – ein „informal conversation
based around our favourite songs“, wie Norris es treffend formuliert und Ulf Meyer ergänzt „zunächst gab
es ein Repertoire, das überwiegend aus Jazzstandards bestand. Dann erweiterten wir es mit Songs
aus dem Singer-Songwriter-Bereich, da wir z.B. große Fans von James Taylor sind.“ Folgerichtig eröffnet
der Taylor Song „On The Forth of July“ das Album mit einem wunderbaren Gitarren-Intro. Aber auch die
Interpretationen der Klassiker „Honeysuckle Rose“ von Fats Waller und „That´s All“ von Bob Haymes
zeigen die hohe Kunst der musikalischen Interaktion.


„Improvisation entweder als Solo über die Form, oder spontan beim Bälle Zuwerfen – live passieren täglich
andere, oftmals lustige Sachen. Wir spielen, wir jonglieren“ sagt Meyer und Norris fügt hinzu „Die
Schlüssel zu guter Kommunikation sind gutes Zuhören und Reaktionsfähigkeit. Das sind die Werte, die