Vor dem Krieg galt Jarmuk als Hauptstadt der palästinensischen Diaspora in Syrien. 1957 als Lager für palästinensische Flüchtlinge gegründet, wurde es auf 2 Quadratkilometern bist 2011 ein Stadtteil von Damaskus mit rund 150.000 Einwohnern. Dann kam der Krieg mit unendlichem Leid und Zerstörung. Zehntausende Menschen verließen Jarmuk. Zwei von denen, die blieben waren der Pianist Aeham Ahmad und der von der UN ausgezeichnete und später vom Assad-Regime ermordete Fotograf Niraz Saied.

Aeham Ahmad entschied sich, als der große Exodus begann zu bleiben, um den Menschen im Lager Mut und Trost zu spenden mit seiner Musik. Er wurde weltberühmt als der „Klavierspieler aus den Trümmern“.

Vielen herzlichen Dank nochmal an die Landeszeitung und Joachim Zießler für die sehr gute Vorberichterstattung zur Ausstellung und Dokumentarfilm am 22. und zum Biografiekonzert am 23.8..
https://www.landeszeitung.de/…/2607049-er-gab-sein-leben-da…

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Aeham Ahmad überlebte als „Pianist aus den Trümmern“ die…